So legen Sie Ihren WhatsApp-Benutzernamen auf iPhone und Android fest
Diese Information ist zwar nützlich, aber ehrlich gesagt kann es ganz schön kompliziert sein, herauszufinden, wie man seinen WhatsApp-Benutzernamen reserviert und verwaltet. WhatsApp führt neue Funktionen manchmal nur schrittweise ein, und wenn man nicht die neueste Version hat, verpasst man möglicherweise etwas oder sieht Inhalte, auf die man gar nicht zugreifen kann. Außerdem kann die Vorgehensweise auf Android und iPhone etwas unterschiedlich sein – also ist etwas Ausprobieren nötig. Im Grunde möchte man sich von anderen abheben oder seine Identität schützen, und die Funktion für Benutzernamen scheint dafür vielversprechend, ist aber noch nicht perfekt. Folgendes hat sich in der Praxis bewährt: Wenn man seinen Benutzernamen reservieren oder ändern möchte, muss man zuerst sicherstellen, dass WhatsApp auf dem neuesten Stand ist. Denn natürlich macht WhatsApp es einem unnötig schwer, indem die neuen Funktionen schrittweise eingeführt werden.
So reservieren Sie Ihren WhatsApp-Benutzernamen auf dem iPhone oder Android-Gerät
Aktualisieren Sie WhatsApp auf die neueste Version.
Als Erstes sollten Sie die neueste WhatsApp-Version herunterladen. Auf dem iPhone finden Sie Updates im App Store .Android-Nutzer müssen dafür den Google Play Store besuchen. Manchmal denkt man, man hätte die aktuellste Version, aber nein – Apple oder Google veröffentlichen schnell noch ein Update. Prüfen Sie daher zur Sicherheit noch einmal nach.
Greifen Sie auf die in WhatsApp eingerichteten Benutzername-Einstellungen zu.
Öffne WhatsApp und suche nach dem Banner „ Deinen Account reservieren “.Tippe darauf, falls es angezeigt wird. Normalerweise erscheint es oben während einiger Update-Phasen oder nach der Installation neuer Versionen. Falls du es nicht siehst, keine Sorge: Gehe zu „ Du“ > „Account“ (auf dem iPhone) oder zu „Einstellungen“ > „Account“ (auf Android).Dort findest du die Option „Nutzername“, falls du sie siehst.
Bei manchen Systemen wird die Funktion noch eingeführt, daher sollten Sie alle paar Tage wieder vorbeischauen. Es ist etwas seltsam: Auf einem Gerät wird sie sofort angezeigt, auf einem anderen funktioniert sie gar nicht. Geduld ist gefragt.
Wähle deinen Benutzernamen – erstelle einen oder verknüpfe ihn.
Wenn das Feld für den Benutzernamen erscheint, können Sie entweder Ihren bestehenden Instagram- oder Facebook-Benutzernamen verknüpfen oder einen neuen erstellen. Tippen Sie zum Verknüpfen auf die entsprechenden Schaltflächen, melden Sie sich an, und der Benutzername wird automatisch ausgefüllt. Bestätigen Sie ihn, und das war’s schon. Geben Sie ansonsten Ihren gewünschten Benutzernamen ein – wählen Sie am besten einen möglichst einzigartigen, wenn Sie Wert auf Privatsphäre legen, zum Beispiel jxx987 statt eines offensichtlichen wie james_smith.
Wenn Ihre ersten Versuche bereits vergeben sind, erhalten Sie eine kleine Liste mit Benutzernamenvorschlägen. Alternativ können Sie kreativ werden und Zahlen oder Unterstriche hinzufügen. Warum das funktioniert, ist unklar, aber auf manchen Geräten ist es reiner Zufall, ob der Benutzername sofort angezeigt wird oder ob Sie die Einstellungen später noch einmal ändern müssen.
Richten Sie eine Datenschutzoption mit einem Benutzernamenschlüssel ein.
Dieser Teil ist ziemlich praktisch: Sobald du deinen Benutzernamen reserviert hast, kannst du einen Benutzernamenschlüssel festlegen. Stell dir das wie eine zusätzliche Datenschutzebene vor. Wenn du nicht möchtest, dass dich Fremde einfach anschreiben, nur weil sie deinen Benutzernamen kennen, kannst du diesen vierstelligen Code anfordern. Nur Personen mit diesem Schlüssel können dich erreichen, selbst wenn sie deinen Benutzernamen kennen. Du kannst diese Funktion später in den Datenschutzeinstellungen aktivieren oder deaktivieren.
Das hilft, Spam zu reduzieren, besonders wenn man einen häufigen oder leicht zu erratenden Benutzernamen verwendet. Ich verstehe nicht, warum WhatsApp das nicht standardmäßig aktiviert hat, aber gut, es ist ja für alle, die Wert auf Datenschutz legen.
Benutzername bearbeiten oder löschen
Wenn du deinen Nutzernamen später ändern oder löschen möchtest, ist das ganz einfach: Gehe in WhatsApp-Einstellungen zu „Konto“ > „Nutzername“ und tippe dann auf „ Bearbeiten “.Dort kannst du deinen Nutzernamen aktualisieren oder komplett entfernen. Der einzige Haken? Manchmal wird diese Option erst nach und nach angezeigt, wenn die Funktion noch nicht überall verfügbar ist. Keine Sorge also, wenn sie nicht sofort erscheint.
Was ist, wenn die Option noch nicht verfügbar ist?
Wie gesagt, WhatsApp führt diese Funktion schrittweise ein, daher kann es vorkommen, dass sie gar nicht verfügbar ist. Halte die App auf dem neuesten Stand und schaue alle paar Tage nach. Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, warum es so langsam geht. Vielleicht wollen sie die Funktion gezielt einführen, um Chaos zu vermeiden. Wenn du es unbedingt haben möchtest, schau einfach regelmäßig nach – irgendwann sollte sie verfügbar sein.
Führt ein Benutzername zu mehr Spam? Oder kann sich jemand als man selbst ausgeben?
Das ist etwas knifflig. Ein einfacher Benutzername wie „James“ kann Spam anlocken, da dich jeder problemlos anschreiben kann. Mit dem Benutzernamen-Schlüssel kannst du aber unbekannte Absender blockieren, es sei denn, sie kennen den vierstelligen Code. Beachte jedoch, dass diese Funktion noch nicht hundertprozentig sicher ist – andere Plattformen wie Twitter oder TikTok bieten keine plattformübergreifende Benutzername-Kontrolle, und jemand könnte versuchen, sich einen Benutzernamen zu sichern, bevor du es tust. Wenn dir der Schutz deiner Identität wichtig ist, wähle daher besser einen eher ungewöhnlichen Benutzernamen und aktiviere die Datenschutzeinstellungen.
Alles in allem ist die Reservierung eines WhatsApp-Nutzernamens vielversprechend, aber noch nicht ganz ausgereift. Bei mir funktioniert es mal sofort, mal erst nach längerem Warten. Wenn du es ausprobieren möchtest, denk daran, deine App aktuell zu halten und etwas Geduld zu haben – wie bei den meisten Dingen sind auch diese Funktionen noch nicht ganz ausgereift.